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| Traducción via http://www.google.com/language_tools?hl=en ------------------------- Amerika und der Umgang mit kriminellen Immigranten Der Angriff auf den Rentner in der Münchner U-Bahn sorgte in Deutschland für Empörung. Nun wird darüber diskutiert, ob die zwei Schläger Serkan A. und Spyridon L. abgeschoben werden sollen. Wie würde der Fall in den USA behandelt? [*)] Könnte der Fall Serkan A. und Spyridon L. in den USA auch passieren? Die beiden U-Bahn-Schläger wurden zu Haftstrafen von zwölf und achteinhalb Jahren verurteilt. Das Urteil selbst gilt, für deutsche Verhältnisse, als hart. Eine Rolle spielte, dass beide vorbestraft waren, allein Serkan A., der türkischer Staatsbürger ist, hat 40 Vorstrafen. Beide machten geltend, sie seien betrunken gewesen, aber erfolglos. Spyridon L, ein Grieche, kam aber mit einem milderen Urteil davon, weil er als 17-Jähriger nach dem Jugendstrafrecht verurteilt wurde. In den USA, das wäre klar, könnte dieser Fall nicht passieren. Nicht nur deshalb, weil dort Sicherheit in der U-Bahn weit ernster genommen wird - von New York bis Los Angeles gibt es in den U-Bahnhöfen Sicherheitskameras und Sheriffs. Zunächst einmal gilt in den USA Alkohol nicht als strafmildernd; im Gegenteil, wer unter 21 Jahre ist, dem ist es verboten zu trinken. Und in den meisten Staaten werden Verbrecher ab 18 Jahren wie Erwachsene behandelt, in manchen Staaten gilt dies sogar für 16- und 17-Jährige. Seit 2005 allerdings hat der Supreme Court die Todesstrafe unter 18-Jährige verboten. Generell sind in den USA die Gefängnisstrafen länger. In diesem Fall würde vermutlich lebenslänglich verhängt, zumindest für den 20-jährigen Serkan A. Allerdings nur in der Theorie, denn in Amerika würde niemand mit 40 Vorstrafen frei herumlaufen. In einigen Staaten, wie Kalifornien, kann bei der dritten Tat Lebenslang ausgesprochen werden. Schon gar keine Toleranz gibt es für ausländische Straftäter: Nach Plänen des Department für Homeland Security, dem die Immigrationsbehörde INS untersteht, sollen allein in diesem Jahr rund 200.000 straffällig gewordene Ausländer abgeschoben werden; davor schützt auch eine Green Card nicht. Der Nachweis einer Straftat ist übrigens nicht nötig. So hat Homeland Security nach 9-11 rund 5000 Moslems, teils auf Verdacht oder wegen Formalien abschieben lassen. In bestimmten Einzelfällen kann sogar die amerikanische Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden. Derzeit werden in vielen Staaten die Gesetze gegen Ausländer noch verschärft, darunter Florida, Arkansas, Iowa, New Mexico und Texas. Fahren unter Alkoholeinfluss oder häusliche Gewalt gilt als Abschiebungsgrund. In Georgia werden Mexikaner abgeschoben, die ohne Lizenz fischen. In Mississippi ist es ein Verbrechen für einen Ausländer ohne Papiere, zu arbeiten. In Oklahoma werden Amerikaner bestraft, die an solche Einwanderer vermieten. Auch gleichen das INS und die Gefängnisverwaltung nun ihre Daten miteinander ab. In Los Angeles schickt der Sheriff seit letztem Monat eine Liste der Insassen an die Ausländerbehörde, und die prüft, wer sich legal in den USA aufhält. "Wir haben genug Kriminelle", sagte Richard Lamm, der frühere Gouverneur von Colorado, zur New York Times. "Warum sollen wir noch welche importieren?" Auch im Wahlkampf spielt illegale Immigration eine große Rolle. Kriminelle Immigranten zu abschieben ist allerdings völlig unstrittig. Es geht nur darum, wie mit Einwanderer ohne Visum umgegangen wird, von denen es etwa zehn bis zwölf Millionen gibt. Viele Schwarze haben eine starke Abneigung gegen Immigranten, denn sie haben es oft genug erlebt, dass diese, vornehmlich Asiaten, ökonomisch an ihnen vorbeizogen. Auch weiße Arbeiter, ein traditionelles Demokratenklientel, sind gegen Einwanderung, da sie Lohndrückerei fürchten, während Republikaner eher Sicherheitsbedenken haben. Hingegen sind die Latinos, die McCain wie Obama umwerben, eher pro Einwanderung. McCain hat ursprünglich Immigrationsgesetze unterstützt, die Einwanderern ohne Dokumente legalisieren sollten, denn die Industrie sucht dringend Fachkräfte. Inzwischen rudert er unter dem Druck seiner Wählerbasis zurück. Auch Obama versucht, beide Seiten zu bedienen: Er ist ebenfalls dafür, illegale Immigranten ein Visum zu gewähren, wenn sie Strafe zahlen, englisch lernen, keine Vorstrafen haben und sich wieder "hinten in der Schlange anstellen". Er will aber Arbeitgeber bestrafen, die Illegale anheuern und den Grenzzaun zu Mexiko verstärken. Wäre Serkan A. in den USA geboren, hätte er allerdings die Staatsbürgerschaft - noch. Aber diese Gesetze werden in den USA immer restriktiver. Ursprünglich, als noch alle Einwanderer weiß waren, reichte es, Amerika per Schiff zu erreichen. 1882 wurde chinesische Einwanderung verboten, 1924 wurde das Quotensystem eingeführt, das Nordeuropäer gegenüber Slaven und Juden bevorzugte. Erst, seit kaum noch Europäer kommen, wanden Menschen aus China, den Philippinen und von allem Mexiko ein (während Immigration aus Schwarzafrika sehr begrenzt ist). Aus arabischen Länden sind fünf bis sechs Millionen eingewandet, in der Mehrheit aber Christen und Juden. Von daher ist es unwahrscheinlich, dass Serkan A.s Eltern ein Visum bekommen hätten. Eine Reihe Abgeordnete, darunter der Republikaner Lamar Smith aus Texas, wollen das so genannte 14th Amendment der Verfassung von 1868 modifizieren, das die Staatsbürgerschaft durch Bodenrecht definiert; der Sinn des Verfassungszusatzes war damals ohnehin, in den USA geborenen Schwarzen die Staatsbürgerschaft zu gewähren. Zwar haben sie nicht die Mehrheit im Kongress. Aber es gab immer wieder, zuletzt im Dezember 2005, Vorstöße von Abgeordneten, die Staatsbürgerschaft nur noch Kindern zu gewähren, bei denen wenigstens ein Elternteil Amerikaner ist. Solch eine Gesetzesänderung beträfe viele. Nach Schätzungen des Pew Hispanic Center werden in den USA jedes Jahr rund 300.000 Babys von Ausländerinnen ohne Visum geboren, zumeist Latinos. Rund fünf Millionen Kinder haben zumindest einen Elternteil, der illegal hier ist. Bei einer Abschiebung dürfen die Kinder zwar bleiben, aber in der Praxis bleibt den Eltern oft nichts anderes übrig, als sie mitzunehmen. http://www.zeit.de/online/2008/28/immigration-usa ---------------------- *) Vídeo del delito: http://www.youtube.com/watch?v=CHX-TdsHs1E Sentencia: http://dcrs-online.com/muencher-u-ba...haft-200823622 -- Give us back our countries: Stop the criminal multiculturalism ideology enforced upon the white world against the will of its peoples, leading to mass immigration from the third-world: Mul-cul + pol-corr = lethal mixture for the white world. And give us back our freedom: Dismantle all surveillance technology. |
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