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  #1  
Antiguo 09-07-2008, 13:03:13
Michael Laudahn eOpposition
 
Mensajes: n/a
Predeterminado Inmigración: Por qué nuestros políticos no pueden hacer lo que pueden hacer los ploíticos americanos? (alemán)


Traducción via

http://www.google.com/language_tools?hl=en


-------------------------





Amerika und der Umgang mit kriminellen Immigranten


Der Angriff auf den Rentner in der Münchner U-Bahn sorgte in Deutschland für
Empörung. Nun wird darüber diskutiert, ob die zwei Schläger Serkan A. und
Spyridon L. abgeschoben werden sollen. Wie würde der Fall in den USA
behandelt? [*)]


Könnte der Fall Serkan A. und Spyridon L. in den USA auch passieren? Die
beiden U-Bahn-Schläger wurden zu Haftstrafen von zwölf und achteinhalb
Jahren verurteilt. Das Urteil selbst gilt, für deutsche Verhältnisse, als
hart. Eine Rolle spielte, dass beide vorbestraft waren, allein Serkan A.,
der türkischer Staatsbürger ist, hat 40 Vorstrafen. Beide machten geltend,
sie seien betrunken gewesen, aber erfolglos. Spyridon L, ein Grieche, kam
aber mit einem milderen Urteil davon, weil er als 17-Jähriger nach dem
Jugendstrafrecht verurteilt wurde.

In den USA, das wäre klar, könnte dieser Fall nicht passieren. Nicht nur
deshalb, weil dort Sicherheit in der U-Bahn weit ernster genommen wird - von
New York bis Los Angeles gibt es in den U-Bahnhöfen Sicherheitskameras und
Sheriffs. Zunächst einmal gilt in den USA Alkohol nicht als strafmildernd;
im Gegenteil, wer unter 21 Jahre ist, dem ist es verboten zu trinken. Und in
den meisten Staaten werden Verbrecher ab 18 Jahren wie Erwachsene behandelt,
in manchen Staaten gilt dies sogar für 16- und 17-Jährige. Seit 2005
allerdings hat der Supreme Court die Todesstrafe unter 18-Jährige verboten.

Generell sind in den USA die Gefängnisstrafen länger. In diesem Fall würde
vermutlich lebenslänglich verhängt, zumindest für den 20-jährigen Serkan A.
Allerdings nur in der Theorie, denn in Amerika würde niemand mit 40
Vorstrafen frei herumlaufen. In einigen Staaten, wie Kalifornien, kann bei
der dritten Tat Lebenslang ausgesprochen werden.

Schon gar keine Toleranz gibt es für ausländische Straftäter: Nach Plänen
des Department für Homeland Security, dem die Immigrationsbehörde INS
untersteht, sollen allein in diesem Jahr rund 200.000 straffällig gewordene
Ausländer abgeschoben werden; davor schützt auch eine Green Card nicht. Der
Nachweis einer Straftat ist übrigens nicht nötig. So hat Homeland Security
nach 9-11 rund 5000 Moslems, teils auf Verdacht oder wegen Formalien
abschieben lassen. In bestimmten Einzelfällen kann sogar die amerikanische
Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden.

Derzeit werden in vielen Staaten die Gesetze gegen Ausländer noch
verschärft, darunter Florida, Arkansas, Iowa, New Mexico und Texas. Fahren
unter Alkoholeinfluss oder häusliche Gewalt gilt als Abschiebungsgrund. In
Georgia werden Mexikaner abgeschoben, die ohne Lizenz fischen. In
Mississippi ist es ein Verbrechen für einen Ausländer ohne Papiere, zu
arbeiten. In Oklahoma werden Amerikaner bestraft, die an solche Einwanderer
vermieten. Auch gleichen das INS und die Gefängnisverwaltung nun ihre Daten
miteinander ab. In Los Angeles schickt der Sheriff seit letztem Monat eine
Liste der Insassen an die Ausländerbehörde, und die prüft, wer sich legal in
den USA aufhält. "Wir haben genug Kriminelle", sagte Richard Lamm, der
frühere Gouverneur von Colorado, zur New York Times. "Warum sollen wir noch
welche importieren?"

Auch im Wahlkampf spielt illegale Immigration eine große Rolle. Kriminelle
Immigranten zu abschieben ist allerdings völlig unstrittig. Es geht nur
darum, wie mit Einwanderer ohne Visum umgegangen wird, von denen es etwa
zehn bis zwölf Millionen gibt. Viele Schwarze haben eine starke Abneigung
gegen Immigranten, denn sie haben es oft genug erlebt, dass diese,
vornehmlich Asiaten, ökonomisch an ihnen vorbeizogen. Auch weiße Arbeiter,
ein traditionelles Demokratenklientel, sind gegen Einwanderung, da sie
Lohndrückerei fürchten, während Republikaner eher Sicherheitsbedenken haben.
Hingegen sind die Latinos, die McCain wie Obama umwerben, eher pro
Einwanderung.

McCain hat ursprünglich Immigrationsgesetze unterstützt, die Einwanderern
ohne Dokumente legalisieren sollten, denn die Industrie sucht dringend
Fachkräfte. Inzwischen rudert er unter dem Druck seiner Wählerbasis zurück.
Auch Obama versucht, beide Seiten zu bedienen: Er ist ebenfalls dafür,
illegale Immigranten ein Visum zu gewähren, wenn sie Strafe zahlen, englisch
lernen, keine Vorstrafen haben und sich wieder "hinten in der Schlange
anstellen". Er will aber Arbeitgeber bestrafen, die Illegale anheuern und
den Grenzzaun zu Mexiko verstärken.

Wäre Serkan A. in den USA geboren, hätte er allerdings die
Staatsbürgerschaft - noch. Aber diese Gesetze werden in den USA immer
restriktiver. Ursprünglich, als noch alle Einwanderer weiß waren, reichte
es, Amerika per Schiff zu erreichen. 1882 wurde chinesische Einwanderung
verboten, 1924 wurde das Quotensystem eingeführt, das Nordeuropäer gegenüber
Slaven und Juden bevorzugte. Erst, seit kaum noch Europäer kommen, wanden
Menschen aus China, den Philippinen und von allem Mexiko ein (während
Immigration aus Schwarzafrika sehr begrenzt ist). Aus arabischen Länden sind
fünf bis sechs Millionen eingewandet, in der Mehrheit aber Christen und
Juden. Von daher ist es unwahrscheinlich, dass Serkan A.s Eltern ein Visum
bekommen hätten.

Eine Reihe Abgeordnete, darunter der Republikaner Lamar Smith aus Texas,
wollen das so genannte 14th Amendment der Verfassung von 1868 modifizieren,
das die Staatsbürgerschaft durch Bodenrecht definiert; der Sinn des
Verfassungszusatzes war damals ohnehin, in den USA geborenen Schwarzen die
Staatsbürgerschaft zu gewähren. Zwar haben sie nicht die Mehrheit im
Kongress. Aber es gab immer wieder, zuletzt im Dezember 2005, Vorstöße von
Abgeordneten, die Staatsbürgerschaft nur noch Kindern zu gewähren, bei denen
wenigstens ein Elternteil Amerikaner ist.

Solch eine Gesetzesänderung beträfe viele. Nach Schätzungen des Pew Hispanic
Center werden in den USA jedes Jahr rund 300.000 Babys von Ausländerinnen
ohne Visum geboren, zumeist Latinos. Rund fünf Millionen Kinder haben
zumindest einen Elternteil, der illegal hier ist. Bei einer Abschiebung
dürfen die Kinder zwar bleiben, aber in der Praxis bleibt den Eltern oft
nichts anderes übrig, als sie mitzunehmen.


http://www.zeit.de/online/2008/28/immigration-usa


----------------------

*)

Vídeo del delito:

http://www.youtube.com/watch?v=CHX-TdsHs1E

Sentencia:

http://dcrs-online.com/muencher-u-ba...haft-200823622




--
Give us back our countries: Stop the criminal multiculturalism ideology
enforced upon the white world against the will of its peoples, leading to
mass immigration from the third-world: Mul-cul + pol-corr = lethal mixture
for the white world. And give us back our freedom: Dismantle all
surveillance technology.










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  #2  
Antiguo 10-07-2008, 05:52:00
Michi's Bane
 
Mensajes: n/a
Predeterminado Q: What do you do to keep a racist occupied all day?

A: Put him in a circular room and ask him to wait in the corner!


 


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